• 29. November 2020

Illegale Graffiti nehmen in Saarbrücken gravierend zu.

cof

Wilde Beschmierungen verunstalten das Bild von Saarbrücken und verursachen Schäden in Millionenhöhe für die öffentliche Hand und Privateigentümer. In gewissen Stadtteilen werden auch Laternen und andere öffentliche Einrichtungen mit Aufklebern von linksextremen Parteien und Organisationen verdreckt. Offensichtlich hat die Verwaltung bereits kapituliert, weil von einer Beseitigung der Schmierereien und der Aufkleber nichts festzustellen ist. Die verursachenden „Schmierfinke“ schrecken auch nicht davor, legale Graffiti-Flächen, die von Künstlern teils mit Mitteln der öffentlichen Hand finanziert wurden, zu zerstören. Diese Zustände nehmen in jüngster Vergangenheit dramatisch zu ohne dass entsprechend gegengesteuert wird. Das Gesamtbild Saarbrückens leidet erheblich unter diesen Zuständen. Die Attraktivität der Landeshauptstadt schwindet dadurch und wird auf Tourismus und mögliche Ansiedlungen negative Auswirkungen haben.  Ein heruntergekommenes Stadtbild begünstigt Drogenhandel und Gewaltexzesse. Deshalb ist nun Handeln angesagt.

Die AfD fordert:

1.     Ausweitung der polizeilichen Kontrollen durch eine verstärkte Polizeipräsens.

2.     Erstellung eines neuen Konzepts der Verwaltung der Landeshauptstadt gegen illegale Graffiti und Aufkleber, das unter anderem beinhalten sollte, die unverzügliche Beseitigung und die Auslobung einer Belohnung für die Ergreifung der Täter.

 

Bernd-Georg Krämer – Fraktionsvorsitzender der AfD Stadtratsfraktion

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