• 4. December 2020

Verwahrlosung Dudweilers schreitet voran

Kriminialität, Dreck,Schmutz, illegale Graffiti und Perspektivlosigkeit bestimmen heute das Bild von Dudweiler. Die Stadtmitte ist total verkommen und wird bestimmt von Migranten, Zuwanderern aus Rumänien und Bulgarien und sogenannten „Großfamilien“. Die Kriminalität steigt enorm an. Soziale Brennpunkte wie Fischbachstraße oder Albertstraße erzeugen täglich neue Schlagzeilen.

40 Jahre sozialistisches Denken haben Dudweiler von einer einst blühenden Stadt ohne Schulden in eine „No Go Area“ gemacht. Die Zuwendungen aus Brüssel für Urban II wurden überwiegend für links-grüne Projekte verplempert.

Hoffnungen für eine Änderung setzten die Dudweilerer in den neuen Oberbürgermeister.

Passiert ist seither nichts. Die vom neuen Oberbürgermeister genannten „Zukunftsprojekte“ für Dudweiler werden den Niedergang noch beschleunigen. „Wohnen am Anger“ wurde bereits umgeplant von hochwertigem Wohnraum für Mitarteiter des Helmholtz-Zentrums in „bezahlbaren Wohnraum“ in Ergänzung zu dem sozialen Brennpunkt am Bürgerhaus. Interessenten für hochwertigen Wohnraum waren wohl nicht zu finden, weil das ganze Wohnumfeld Anger auch durch den ungepflegten Zustand als abstoßend bezeichnet werden muss. Die geplante „Rathausbebauung“ und die dort geplanten Wohnungen auf einem Supermarkt produzieren den nächsten sozialen Brennpunkt.

Die Verwaltung im Rathaus Saarbrücken interessiert sich nicht für die Probleme und Anliegen von Dudweiler.

Ein vom Bezirksrat Dudweiler beschlossenes „Stadtentwicklungskonzept“ für Dudweiler wird verschleppt und nicht ernst genommen.

Gebaut werden die genannten Projekt „Wohnen am Anger“ und „Rathausbebauung“ weil private Investoren Geld verdienen wollen und nicht weil dies Dudweiler nach vorne bringt.

Planlos werden diese Projekte initiiert ohne das Ergebnis des Stadtentwicklungskonzepts abzuwarten nur um den privaten Interessen der Investoren gerecht zu werden.

Planlos geht es weiter bis Dudweiler auch als Wohn- und Schlafstadt für Alteingesessene unattraktiv wird.

Dudweiler soll wohl ebenso wie Burbach und Malstatt „Ankunftsstadtteil“ für Migranten werden.

Dudweiler ist abgeschrieben.

Bernd-Georg-Krämer – AfD-Fraktionsvorsitzender –

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