• 27. October 2020

Umbau der Eisenbahnstraße erweist sich als Flop

Mit viel Geld, Zeit und Ideen wurde die Eisenbahnstraße neukonzipiert und umgebaut. Das Luisenviertel wurde ins Leben gerufen. Alles war schön an zuschauen. Durch die nahe gelegene HTW und durch den Pingussonbau ergaben sich besondere einzigartige Zukunftsperspektiven für die Eisenbahnstraße und das Luisenviertel.

Gleichwohl flopte das Projekt. Leerstand greift um sich. Die Unterstützung der Gewerbetreibenden durch die Verwaltung bleibt aus. „Aus dem Auge; aus dem Sinn“.

Bei der Konzeptionierung wurde zu wenig mit den Anliegern und Gewerbetreibenden kommuniziert.

Parkplätze fielen weg. Jetzt klagen Kunden unter fehlenden Parkplätzen und meiden die Eisenbahnstraße zum Einkaufen. Wer kauft dort, wenn er weit und breit keinen Parkplatz oder nur einen Kurzparkplatz findet?

Die Verwaltung verfolgt weiterhin ihr Ziel der autofreien Innenstadt (Presseerklärung Autofreie Innenstadt Saarbrücken bis 2025) und befördert damit das Sterben der Innenstädte und des Einzelhandels. Mittlerweile ist doch bekannt, dass Fußgängerzonen zur Langeweile in den Innenstädten beitragen. In französischen Städten pulsiert das Leben dort , wo Fußgänger, Radfahrer, ÖPNV und Autos gleichberechtigt sind.

Saarbrücken muss umdenken. Es müssen nicht nur neue Fahrradwege her, sondern auch Parkplätze für Kunden.

Es müssen Parkhäuser gebaut werden auch um dem Monopolisten Q-Park Einhalt gebieten zu können.

 

Bernd Georg Krämer – AfD Fraktionsvorsitzender

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