• 4. December 2020

Das Verbot der Heizpilze in Saarbrücken ist nicht zu Ende gedacht!

Laut Bundesamt für Umwelt. Zitat:“ beliefen sich Einnahmen aus umweltbezogenen Steuern auf 60,70 Milliarden Euro. Den größten Anteil daran hatte die Energiesteuer, gefolgt von der Kraftfahrzeugsteuer und der Stromsteuer.“ Zitat ende

Weiterhin heißt es, Zitat:

„Auch bezogen auf das Bruttoinlandsprodukt (BIP) lag der Anteil der umweltbezogenen Steuern in Deutschland 2017 mit 1,8 % unter dem EU-Durchschnitt von 2,4 % (neuere Daten liegen noch nicht vor).“ Zitat ende

Stand 12.10.2020

Man muss kein Umwelt-Guru sein und  zu verstehen, dass alle guten Vorsätze zur Rettung des Planten eine solide und starke Wirtschaft voraussetzen, ist doch der Baum an dem die Steuerabgaben wachsen noch nicht erfunden.

Nachdem man dem ohnehin finanzschwachen Saarland durch Abbau von Stahl- und Auto-Industrie klaffende Wunden zugefügt hat, schwächt man nun auch die Gastronomie seiner Hauptstadt, in dem man während einer noch nie dagewesenen Pandemie gasbetriebene Heizpilze verbietet. Eine unerlässliche Maßnahme zur Vermeidung von Neuinfektionen, um die Corona Pandemie einzudämmen und den Gastronomen solide Einnahmen zu ermöglichen. Wie sonst sollen die nötigen Abstände der Gäste zueinander bewältigt werden, wenn der Außenbereich nicht zum Verweilen einlädt?

Es bleibt jedoch die Hoffnung, dass die Heizpilze in diesem Winter vor den Arbeitsämtern genehmigt werden, wenn sich die Schlangen der arbeitslosen Gastronomen zu den anderen kaputt gewirtschafteten Branchen gesellen.

Ein solider Plan für einen erfolgreichen Umweltschutz kann nicht ohne solide Finanzen durchgesetzt werden.

Die AfD-Fraktion im Stadtrat spricht sich für die Stärkung der Saarbrücker  Gastronomie durch den Einsatz von gasbetriebenen Heizpilzen aus.

Laleh Hadjimohamadvali 

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