• 4. December 2020

Finanzierung Bertha-Bruch-Tierheim weiter ungewiss

Das Saarbrücker Bertha-Bruch-Tierheim bietet nicht nur Saarbrücker Fundtieren Asyl sondern auch den armen Kreaturen, die im Regionalverband ausgesetzt werden. Bis heute kam es nicht zu einer Vereinbarung mit dem Ziel einer Kostenbeteiligung der Kommunen des Regionalverbandes.

Ein unwürdiges Schauspiel!!

Der Tierschutzverein musste den beteiligten Bürgermeister und Bürgermeisterinnen die Finanzen bis ins Kleinste offenlegen, obwohl allgemein bekannt ist, dass das Tierheim überwiegend nur aus Spenden und Erbschaften existieren kann. Auch das ehrenamtliche Engagement und die vielen freiwilligen Helfer halten das Tierheim am Laufen.

Es ist an der Zeit, diesen Leuten für ihr aufopfernde Tätigkeit zu danken.

Nun geht es in die nächste Runde des Wartens, bis vielleicht in ferner Zukunft ein mickriger Zuschuss als gemeinsamer Vorschlag der Kommunen herauskommt.

Die Öffentlichkeit muss wissen, dass der Regionalverband über 400 Millionen Euro im Jahr für „Soziales“ ausgibt. Es muss doch möglich sein, ein Tierheim das sich um alle Fundtiere des Regionalverbandes kümmert, finanziell ausreichend auszustatten.

Die AfD-Stadtratsfraktion glaubt nicht mehr an eine Einigung, weshalb für die nächsten Haushaltsberatungen im Stadtrat erneut eine Erhöhung des städtischen Beitrages für das Tierheim beantragt wird.

Bernd-Georg Krämer – AfD Fraktionsvorsitzender im Stadtrat von Saarbrücken 

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